Ich lasse Dich nicht du segnest mich denn

1. Jakobs Kampf am Jabbok Jakob war alleine am Fluss Jabbok. Ein Engel rang mit ihm bis zur Morgenröte. Jakob gab nicht auf und daraufhin verrenkte der Engel seine Hüfte. Der Engel wollte aufbrechen aber Jakob sprach zu Ihm: „Ich lasse Dich nicht , du segnest mich denn“. Der Engel segnete ihn darauf. Die komplette Geschichte findet ihr in 1.Mose 32,23-32. Das Verlangen gesegnet zu werden bedeutet Hindernisse überwinden: z.B. den Schlaf zu opfern. Wie Jakob aufstehen, Frau und Kinder vorausschicken und allein zurückbleiben. Vielleicht einen Bach überqueren, und dann im Kampf ausharren, bis Erhörung geschieht. Es bedeutet vor allem meine Unzulänglichkeit erkennen, und den anflehen der segnen kann. Das tut Jakob: Er rang mit dem Engel des Herrn und sagt: Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn. Segen, Segnen: Zuwendung Göttlichen Heilsgut an Menschen. Im neuen Testament erweist sich der Segen in der Frucht des Geistes: Im Wachstum, Gedeihen und Stärkung der Gemeinde. ...