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Posts mit dem Label "Beten" werden angezeigt.

Mach dir keine Sorgen

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"Macht euch keine Sorgen! Ihr dürft in jeder Lage zu Gott beten. Sagt ihm, was euch fehlt, und dankt ihm! Dann wird Gottes Friede, der all unser Verstehen übersteigt, eure Herzen und Gedanken bewahren, weil ihr mit Jesus Christus verbunden seid.“ Philipper 4,6-7 (HFA) Wir fragen uns: „kann man einfach sorglos darauf zu leben?“ Müssen wir nicht Vorsorge fürs Alter treffen? Natürlich muss manche Versicherung abgeschlossen werden. Jedoch wird vor der Zukunft auch gerne Geschäft gemacht. Auf der einen Seite gilt was der Volksmund sagt: „was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen.“ Andererseits sollen wir uns auch nicht von Sorgen treiben lassen. 1. Sorget nichts So ermutigt Paulus die Christen in Philippi: „Macht euch keine Sorgen! Ihr dürft in jeder Lage zu Gott beten". Aus Phillipper 4,6a (HFA) Sich Sorgen machen bedeutet, die Probleme von Morgen ins Heute zu holen. Wie oft sorgen wir uns nutzlos, weil es doch anders kommt als wir denken. Gestern ist ...

Nicht mehr kinderlos

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Hanna war kinderlos, daher sehr betrübt. Unfruchtbarkeit war Schmach in Israel. Hinzu kam, dass ihre Schwester Peninna sie deshalb ständig mit Sticheleien kränkte. Sie verletzte Hanna so sehr, daß sie vor lauter Ärger und Traurigkeit nur noch weinte und nichts mehr essen wollte. Aber da war Elkana ihr Mann. Er schaute tiefer als nur in die Augen. Er schaute ins Herz hinein. Drei Fragen stellte er ihr und versuchte sie zu trösten:   Hanna warum weinst du?   Bist du traurig, weil du keine Kinder hast?   Bin ich dir nicht viel mehr wert als 10 Söhne? Haben wir auch schon ähnliche Fragen an unseren Ehepartner gerichtet? Oft können wir an einer Situation nichts ändern aber mitfühlen und barmherzig sein. 1. Sehnsucht nach dem Hause Gottes Hanna hatte ein starkes Verlangen ins Haus des Herrn zu gehen. Die Bibel sagt: Sie zog sich von allen andern zurück und ging zum Heiligtum. Dort erwartete sie jetzt vom Herrn, eine zufriedenstellende Antwort. (Nach 1.Samuel 1, 10 + 11) S...

Sünde, Folgen und der Ausweg

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Wir fragen uns: „Was ist Sünde? – Woher kommt sie? – Welchen Einfluß übt sie auf das Leben des Menschen aus?“ 1. Was ist Sünde? Oft gebrauchen wir den Begriff „das Böse“ aber er trifft die Sache nicht genau. Die Sünde ist zwar böse, aber nicht alles Böse ist Sünde. Die zerstörerischen Naturgewalten kann man als Böse bezeichnen, weil sie Zerstörung anrichten; sündig sind sie aber nicht. Dasselbe gilt für Seuchen und Krankheiten. Sie sind die Folgen der Sünde, die nie zu bleibender Freude, Erfüllung und Harmonie führen, sondern immer Schmerz und Strafe nach sich ziehen. 2. Der Ursprung der Sünde wo kommt sie her? ... Wir gingen alle in die Irre wie Schafe, ein jeder sah auf seinen Weg. Aber der HERR warf unser aller Sünde auf ihn. Aus Jesaja 53,6 (LUT) Versuchung, die zur Sünde wurde. Eva sündigte auf die hinterhältige Versuchung Satans hin, der in Gestalt einer Schlange ihre Selbstsucht weckte. Und die Frau sah, dass von dem Baum gut zu essen wäre und dass er eine Lust für ...

Zielbewusst beten

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  Zielbewusst beten. Wir lesen in 1. Samuel 1,9–20 dass Hanna kinderlos - und daher sehr betrübt war. Ihre Traurigkeit war so groß, dass sie nur noch weinte und nichts mehr essen wollte. Aber da war Elkana ihr Mann. Er schaute tiefer als nur in die Augen. Er schaute ins Herz hinein.  Drei Fragen stellte er ihr und versuchte sie zu trösten: Hanna warum weinst du?  Bist du traurig, weil du keine Kinder hast?  Bin ich dir nicht viel mehr wert als 10 Söhne Haben wir auch schon ähnliche Fragen an unseren Partner gerichtet? Oft können wir an einer Situation nichts ändern aber mitfühlen, mittragen und barmherzig sein.  Hanna hatte ein starkes Verlangen ins Haus des Herrn zu gehen. Die Bibel sagt: Eines Tages, als Hanna wieder einmal nur mit Mühe einige Bissen heruntergebracht hatte, zog sie sich von den anderen zurück und ging zum Heiligtum des HERRN; dort saß der alte Priester Eli auf einem Stuhl neben der Tür aus Vers 9 (HFA) Dort erwartete sie jetzt vom Herrn, eine...

Zu Dir will ich beten

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  Was im vergangenen Jahr war wissen wir Was heute geschieht erleben wir Was morgen sein wird wissen wir nicht 1. Jeder Tag ist kostbar Wir hoffen auf gute Tage. Was aber trägt uns durch? Psalm 5,9 bittet David, dass der Herr den Weg bahnt, den er ihn führen will. Ps.138,3 An dem Tag als David, zu Gott gerufen hat wurde er erhört; Gott hat ihm Mut verliehen und Kraft gegeben. Das gibt uns Hoffnung. Wir dürfen Gott bitten, uns zu hören. Wir sind nicht allein. In seinem Heiligtum ist ein Ort der Geborgenheit. Wir dürfen Vertrauen wagen, auch in den täglichen Auseinandersetzungen des Lebens. Wir dürfen beten. 2. Können Affen beten? Ich habe eine schöne Geschichte gelesen: Die kleine Tochter Susi fragt ihre Mutter: „Mama, stammt der Mensch vom Affen ab? Gibt es da einen Unterschied?“ Die Mutter versucht, es ihrer Tochter zu erklären. Susi ist mit der Antwort nicht zufrieden. Am gleichen Tag machen sie einen Besuch im Zoo. Die Tochter ist begeistert. Sie steht vor dem Af...