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Ewige Retterliebe Gottes

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Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Johannes 3,16 (LUT) Jesus spricht in Johannes 3 zu Nikodemus, der in der Nacht zu ihm kommt. Dabei spricht Jesus so illustriert, dass der Mensch zum Nachdenken angeregt wird und Fragen stellt. Er spricht von der Neugeburt dann vom Wind    und zuletzt vom Licht Dazwischen spricht Johannes von einer klaren Botschaft, Vers 16  von Gottes Liebe vom Glauben  vom ewigen Leben Wenn wir Johannes 3, 16 lesen, werden oft drei weitere Bibelverse wachgerufen: Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. Römer 5,8 (LUT) Der auch seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben – wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken? Römer 8,32 (LUT) Darin ist erschienen die Liebe Gottes unter uns, dass Gott seinen Eingebor...

An Gottes Segen ist alles gelegen

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1. Jakob erlangt den Segen Und Jakob stand auf in der Nacht und nahm seine beiden Frauen und die beiden Mägde und seine elf Söhne und zog durch die Furt des Jabbok. Er nahm sie und führte sie durch den Fluss, sodass hinüberkam, was er hatte. Jakob aber blieb allein zurück. Da Rang einer mit ihm, bis die Morgenröte anbrach. Und als er sah, dass er ihn nicht übermochte, rührte er an das Gelenk seiner Hüfte, und das Gelenk der Hüfte Jakobs wurde über dem Ringen mit ihm verrenkt. Und er sprach: Lass mich gehen, denn die Morgenröte bricht an. Aber Jakob antwortete: Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn. Er sprach: Wie heißt du? Er antwortete: Jakob. Er sprach: Du sollst nicht mehr Jakob heißen, sondern Israel; denn du hast mit Gott und mit Menschen gekämpft und hast gewonnen. Und Jakob fragte ihn und sprach: Sage doch, wie heißt du? Er aber sprach: Warum fragst du, wie ich heiße? Und er segnete ihn daselbst. Und Jakob nannte die Stätte Pnuël: Denn ich habe Gott von Angesicht gesehen,...

Ich lasse Dich nicht du segnest mich denn

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1. Jakobs Kampf am Jabbok Jakob war alleine am Fluss Jabbok. Ein Engel rang mit ihm bis zur Morgenröte. Jakob gab nicht auf und daraufhin verrenkte der Engel seine Hüfte. Der Engel wollte aufbrechen aber Jakob sprach zu Ihm: „Ich lasse Dich nicht , du segnest mich denn“. Der Engel segnete ihn darauf. Die komplette Geschichte findet ihr in 1.Mose 32,23-32. Das Verlangen gesegnet zu werden bedeutet Hindernisse überwinden: z.B. den Schlaf zu opfern. Wie Jakob aufstehen, Frau und Kinder vorausschicken und allein zurückbleiben. Vielleicht einen Bach überqueren, und dann im Kampf ausharren, bis Erhörung geschieht. Es bedeutet vor allem meine Unzulänglichkeit erkennen, und den anflehen der segnen kann. Das tut Jakob: Er rang mit dem Engel des Herrn und sagt: Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn. Segen, Segnen: Zuwendung Göttlichen Heilsgut an Menschen. Im neuen Testament erweist sich der Segen in der Frucht des Geistes: Im Wachstum, Gedeihen und Stärkung der Gemeinde. ...

Das Siebenfache "MIT"

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  Wir haben die Auferstehung Jesu gefeiert. Nun wollen wir MIT Jesus noch einmal die Bedeutung der Ostergeschichte auf uns einwirken lassen. Wie kamen wir zu einem erfüllten Leben, das an der Grenze des irdischen Todes nicht aufhört. Der Weg dorthin führt über das Siebenfache „MIT.“ 1. MIT Christus gekreuzigt   „Ich bin mit Christus gekreuzigt.“ Galater 2,19b (LUT 2000) Jesus hat unsere Schuld auf sich geladen und wurde stellvertretend für uns gekreuzigt. Haben wir die unreinen Worte und Gedanken ans Kreuz nageln lassen? Stolz, Neid, Geiz, Hass, Aberglaube, usw., haben wir darüber Buße getan? Johannes der Täufer weist auf Jesus hin und sagt: „siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt“. Johannes 1,29b (LUT 2017) Nach der Kreuzigung folgt das zweite MIT: 2. MIT Christus gestorben Gehen wir mit Jesus ans Kreuz, müssen wir auch mit ihm in den Tod gehen. Denn wer gestorben ist, kann nicht mehr von der Sünde beherrscht werden. 8 Sind wir ab...