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Mit Gott versöhnt

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Deutsch English Nachdem wir durch den Glauben von unserer Schuld freigesprochen sind, haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus. Römer 5, 1 (HFA)   Ein Händedruck schafft noch keinen Frieden. Viele Menschen wollen Frieden. Sie demonstrieren für Frieden, aber sie schaffen es nicht. Die Unfähigkeit zum Frieden ist Kennzeichen des Menschen ohne Gott. Wer gegen Gott rebelliert, kann nicht zur Ruhe kommen und kann keinen Frieden haben. Friede ist nicht ein heiliges Gefühl, das in einer Kirche über uns kommt, es ist der Zustand eines tief in Gott verwurzelten Herzens. (Peter Stark) Friede ist ein unverdientes kostbares Geschenk Gottes. 1. Wie äußert sich Frieden? In dem Liedtext von H. G. Spafford heißt es: Wenn Friede mit Gott meine Seele durchdringt, ob Stür­me auch drohen von fern, mein Herze im Glauben doch allezeit singt: „Mir ist wohl, mir ist wohl in dem Herrn!" „Kürzlich sangen wir dieses Lied in ...

Glauben Hoffen Lieben - Faith Hope Love

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Deutsch English Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben herab, von dem Vater der Lichter, bei dem keine Veränderung ist noch eines Wechsels Schatten. Jakobus 1,17 (ELB) 1. Glauben Bethanien liegt nahe Jerusalem. Lazarus war gestorben. Martha und Maria hatten viele Menschen um sich, die sie trösteten. Als Martha hörte, dass Jesus auf dem Weg zu ihnen war, lief sie ihm entgegen. Martha sagte zu Jesus: „Herr, wärst du hier gewesen, würde mein Bruder noch leben. Aber auch jetzt weiß ich, dass Gott dir alles geben wird, worum du ihn bittest.“ Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich stürbe; und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben. Glaubst du das? Sie spricht zu ihm: Ja, Herr, ich glaube, dass du der Christus bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommt. Johannes 11,25-27 (LUT) Eine menschliche Begegnung mit Jesus ist nicht mehr möglich. Oder doch? In einem Lied...

Die Kraft des Glaubens - The power of belief

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Deutsch English 1. Glaube hat immer eine Geschichte Für das Volk Israel hat die Geschichte maßgeblich mit dem 5. Buch Mose zu tun. Bis heute feiern die Menschen in Israel das Passahfest, das an den Auszug Israels erinnern soll. So wird der Glaube an den Gott, der sein Volk aus der Sklaverei in Ägypten befreit hat, wachgehalten. Hudson Tayler schreibt: Wir brauchen keinen großen Glauben, sondern einen Glauben an einen großen Gott! Wie groß war das Volk Israel als sie auszogen? Sie brachen auf und zogen zu Fuß von Ramses nach Sukkot; es waren etwa 600.000 Männer mit ihren Frauen und Kindern. Vers 40, insgesamt hatten die Israeliten 430 Jahre in Ägypten gelebt. 2. Mose 12,37 ( HFA) Was werden die Kinder ihre Eltern fragen? 5.Mose 6,20-25 (HFA): Später werden euch eure Kinder fragen: »Warum hat der HERR, unser Gott, euch all diese Gesetze, Weisungen und Ordnungen gegeben?« Dann sollt ihr ihnen antworten: »Früher mussten wir als Sklaven für den Pharao in Ägypten arbeiten. Aber ...

Glaube und Vertrauen

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Der Glaube ist Vertrauen auf die Liebe und Gnade Gottes in Christus. (Josef Simsa) D.L. Moody zitiert: vertraue auf dich selbst und du wirst enttäuscht werden; vertraue auf deine Freunde, und sie werden sterben und dich allein lassen; vertraue auf deinen guten Ruf, und irgendeine verleumderische Zunge mag ihn zugrunde richten; - vertraue auf Gott und du wirst niemals zu Schanden. Von Paulus lesen wir: „Ich fühle mich wie einer, der sein Todesurteil empfangen hat. Aber das geschah, damit ich nicht auf mich selbst vertraue, sondern mich allein auf Gott verlasse“ 2. Korinther 1,9 (GN). Wir fragen uns warum hat Paulus so ein starkes Gottvertrauen? Der 2. Korintherbrief hat eine ungewöhnliche Ansammlung von Worten, die das Leiden ausdrücken: Angst - Schläge – Gefahren – Verfolgung – Traurigkeit – Schwachheit usw. Gleichzeitig finden wir die Worte Trost – Freude – Sieg – 1. Wie definieren wir Vertrauen? Vertrauen ist eine Qualität, die eine Lebenseinstellung widerspiegelt, sowohl z...

Wunderbarer Schöpfer und ewiger Erretter

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Es war ein schöner Sommerabend als ich an Weinbergen entlang gelaufen bin wurden mir die „Schöpfungswunder Gottes“ ganz neu bewusst. Es war als würde ein Schleier von meinen Augen fallen. Rings um mich erblickte ich die Schönheit der Natur. In der Abenddämmerung viel mir zuerst die Berglandschaft auf, die sich wie eine Silhouette vom Horizont abhob. Dann sah ich nach Sonnenuntergang im Westen, den rotgelb leuchtenden Himmel. Jetzt hörte ich einige Vögel zwitschern. Ich atmete tief ein und roch vom Sauerstoff erfüllt die gute Luft. Nun drehte ich mich nach Osten um, dort sah ich am andern Horizont, nach dem Sonnenuntergang den Himmel hell erleuchtet, der Mond ging auf und erleuchtete das Firmament. Welch eine Pracht? Wie hat Gott alles so schön gemacht! Aber das war nicht alles: Was hörte man jetzt in der Ferne? Es waren viel Tausend Grillen, die ein Abendkonzert anstimmten. Jetzt begriff ich was es bedeutet Gottes Schöpfung zu loben und zu bejahen! 1. Gott ist ein wunderbarer S...