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Wenn die Schwalben ziehen

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Deutsch English „Seht die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr als sie?“ Matthäus 6,26 (LUT)) Vögel sind überall zu beobachten. Sie können fliegen, klettern, laufen, schwimmen tauchen, pfeifen, singen, zwitschern, kreischen, rufen, schreien, flöten, johlen, frommeln, und miteinander musizieren. Sie können auch sprechen und bis sieben zählen; sie können tanzen und nachahmen, täuschen, orten und sich orientieren, bauen und auch Eier legen. Diese Tiere sind uns Menschen als Hinweis gegeben. „Der Storch unter dem Himmel weiß seine Zeit, Turteltaube, Kranich und Schwalbe halten die Zeit ein, in der sie wiederkommen sollen; aber mein Volk will das Recht nicht wissen.“ Jeremia 8,7 (LUT) Sie kennen ihre Zeit. Sie sind mit einem Instinkt, geschaffen: Naturtrieb, angeborene Fähigkeit. Sie leben na...

Die Herrlichkeit der Schöpfung

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David übergab dieses Lied dem Musikmeister, weil es im öffentlichen Gottesdienst gesungen werden sollte. Als David in seiner Jugendzeit noch die Schafe seines Vaters hütete, hat er sich dem Studium der zwei großen Bücher Gottes hingegeben. Dem Buch der Natur und dem Buch der Heiligen Schrift. Das waren die Bände seiner Bibliothek. Nach Psalm 19,1-7 Ein Psalm Davids (HFA) 1. Der sichtbare Himmel über der Erde Die Himmel erzählen die Ehre Gottes. Psalm 19,2 (HFA) Das Buch der Natur hat drei Seiten: Himmel, Erde und Meer. Die erste Seite wirft Licht auf den übrigen Teil des Werkes. Wir lesen von Sonne Mond und Sternen. Das Wort Himmel steht in Mehrzahl, um eine Vielzahl auszudrücken. Wolken wechseln in Formen und Farben. Die Luft in Ruhe und Bewegung, in Stille und Sturm. Wer Gottes Hoheit spüren möchte, blicke hinauf zu dem Sternenübersäten Himmelsgewölbe. Gott sagte zu Abraham: schau dir den Himmel an und versuche, die Sterne zu zählen! Genauso werden deine Nachkommen sein! Nach 1.M...

Wenn sterben zum Gewinn wird

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Neulich erhielt ich einen Brief, der mein Herz erwärmte. Eine Frau wollte mir den Heimgang ihrer Mutter mitteilen. Sie schrieb: „Meine Mutter war 95 Jahre alt und ist vielen zum Segen geworden...“ Dann ließ mich die Leserin wissen, was ihr sieben Jahre alter Sohn über den Tod dieser gottesfürchtigen Frau gesagt hatte. In großer Liebe und Bewunderung hatte er mit kindlicher Fröhlichkeit bemerkt: „Ich wette, dass Jesus sich gefreut hat, Großmama zu sehen!“ 1. Ist Sterben nur ein natürlicher Vorgang? Menschen haben immer wieder versucht sich einzureden, Sterben sei doch ein ganz natürlicher Vorgang. Jedoch ist es noch keinem gelungen, das Grauen des Todes damit zu vertreiben. Das hat seinen bestimmten Grund, denn Sterben ist mehr als ein biologischer Vorgang. 2. Sterben ist ein Durchgangsstadium Gläubige wissen, dass sie gleich nach dem Tod, in die vollendete Gemeinschaft mit Gott gelangen. Für Paulus war das Sterben nur ein Durchgangsstadium. Hier redet nicht einer der sein Leben weg...

Das Siebenfache "MIT"

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  Wir haben die Auferstehung Jesu gefeiert. Nun wollen wir MIT Jesus noch einmal die Bedeutung der Ostergeschichte auf uns einwirken lassen. Wie kamen wir zu einem erfüllten Leben, das an der Grenze des irdischen Todes nicht aufhört. Der Weg dorthin führt über das Siebenfache „MIT.“ 1. MIT Christus gekreuzigt   „Ich bin mit Christus gekreuzigt.“ Galater 2,19b (LUT 2000) Jesus hat unsere Schuld auf sich geladen und wurde stellvertretend für uns gekreuzigt. Haben wir die unreinen Worte und Gedanken ans Kreuz nageln lassen? Stolz, Neid, Geiz, Hass, Aberglaube, usw., haben wir darüber Buße getan? Johannes der Täufer weist auf Jesus hin und sagt: „siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt“. Johannes 1,29b (LUT 2017) Nach der Kreuzigung folgt das zweite MIT: 2. MIT Christus gestorben Gehen wir mit Jesus ans Kreuz, müssen wir auch mit ihm in den Tod gehen. Denn wer gestorben ist, kann nicht mehr von der Sünde beherrscht werden. 8 Sind wir ab...