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Posts mit dem Label "Segen" werden angezeigt.

Leuchtende Angesichter

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Das Angesicht ist der persönlichste Teil des Menschen und steht für die Person selbst. Das Schönste, was es auf der Welt gibt, ist ein leuchtendes Angesicht. (Albert Einstein) Unser Kopf ist meistens oben, was er kann des ist zu loben: Sehen, Hören, Riechen, Denken und dem Freund ein Lächeln schenken. (Wilfried Simens) Unser Kopf hält unsern ganzen Körper in seiner Funktion. Unsere Augen sind der Spiegel unserer Seele Aus dem Auge leuchtet das Innere des Menschen: Wenn dein Auge klar blickt, ist deine ganze Erscheinung hell; Matthäus 6,22 (GNB) Gottes leuchtendes Angesicht Der Priesterliche Segen! Gottes Anordnung an Aaron und seine Söhne. Der HERR segne dich und behüte dich; der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig; der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden. 4.Mose 6,24-26 (LUT) 1. Der Herr segne dich! Gottes Segnungen sind etwas Besonderes. Sie kommen von Gott. Altes Testament: Und der HERR wird dir seinen guten Schatz auftun, d...

Gute Worte sind ein Segen

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Ein Pfarrer hatte das geistl. Wort, kurz vor Sieben morgens im Radio. Dabei hat er über „Segnen“ einen Satz geprägt, Er sagte „segnen„ heißt gute Worte finden! Im Biblischen Wörterbuch steht für Segnen das Gute Wort, das verbunden ist mit Gesten und unter anderem, bei vielen Gelegenheiten gesprochen wird: Beim Begrüßen und Abschied nehmen, im Gottesdienst und an den Ereignisse des Lebens, etwa bei der Geburt eines Kindes, bei Hochzeiten und wenn das Sterben eines Familienangehörigen nahe ist. 1. Wie können wir segnen? Wir können die göttliche Liebe ausstrahlen. Oder Ungläubigen das Heil Gottes nahebringen. Wir können anderen die Last erleichtern. Wir können den Geringsten und Ärmsten dienen. Lassen wir uns von Gott gebrauchen, er weiß was für eine Aufgabe wir tun können. 2. Im Segen wird Gemeinschaft begründet Das erfahren wir im Aaronitischen Priestersegen: Und der HERR redete mit Mose und sprach: Sage Aaron und seinen Söhnen und sprich: So sollt ihr sagen zu den Israeliten,...

An Gottes Segen ist alles gelegen

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1. Jakob erlangt den Segen Und Jakob stand auf in der Nacht und nahm seine beiden Frauen und die beiden Mägde und seine elf Söhne und zog durch die Furt des Jabbok. Er nahm sie und führte sie durch den Fluss, sodass hinüberkam, was er hatte. Jakob aber blieb allein zurück. Da Rang einer mit ihm, bis die Morgenröte anbrach. Und als er sah, dass er ihn nicht übermochte, rührte er an das Gelenk seiner Hüfte, und das Gelenk der Hüfte Jakobs wurde über dem Ringen mit ihm verrenkt. Und er sprach: Lass mich gehen, denn die Morgenröte bricht an. Aber Jakob antwortete: Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn. Er sprach: Wie heißt du? Er antwortete: Jakob. Er sprach: Du sollst nicht mehr Jakob heißen, sondern Israel; denn du hast mit Gott und mit Menschen gekämpft und hast gewonnen. Und Jakob fragte ihn und sprach: Sage doch, wie heißt du? Er aber sprach: Warum fragst du, wie ich heiße? Und er segnete ihn daselbst. Und Jakob nannte die Stätte Pnuël: Denn ich habe Gott von Angesicht gesehen,...

Die anderen Hände

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Meinen ersten Aufenthalt im Krankenhaus werde ich nie vergessen. Als kleiner Junge hatte ich Knochentuberkulose, die damals noch nicht behandelt werden konnte. Als sich mein Zustand verschlechterte, wollte der Arzt einen Eingriff machen, der ohne Narkose zu schmerzhaft gewesen wäre.  Dr. Hodgen kam mir entgegen, indem er meinem Vater erlaubte, bei der Operation dabei zu sein. Bevor ich mit Äther betäubt wurde, bat ich den Arzt: „Kann ich meinen Vater noch einmal sehen?“ Der Assistent nahm mir die Maske ab, und mein Vater lächelte mir zuversichtlich zu und nahm meine Hand in die seine. Er berührte mich sanft und sagte: „Sei nun tapfer, Henry, es wird schon alles gut werden. Atme tief durch, dann wirst du bald einschlafen. Ich werde bei dir bleiben. „Getröstet durch seine liebevollen Worte, tat ich, wie er mich geheißen hatte, und ich überstand die Operation gut. Die Fürsorge meines Vaters hatte mich von meinen Ängsten befreit und mich beruhigt. Als ich nach der Operation aufwachte, ...

Ich lasse Dich nicht du segnest mich denn

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1. Jakobs Kampf am Jabbok Jakob war alleine am Fluss Jabbok. Ein Engel rang mit ihm bis zur Morgenröte. Jakob gab nicht auf und daraufhin verrenkte der Engel seine Hüfte. Der Engel wollte aufbrechen aber Jakob sprach zu Ihm: „Ich lasse Dich nicht , du segnest mich denn“. Der Engel segnete ihn darauf. Die komplette Geschichte findet ihr in 1.Mose 32,23-32. Das Verlangen gesegnet zu werden bedeutet Hindernisse überwinden: z.B. den Schlaf zu opfern. Wie Jakob aufstehen, Frau und Kinder vorausschicken und allein zurückbleiben. Vielleicht einen Bach überqueren, und dann im Kampf ausharren, bis Erhörung geschieht. Es bedeutet vor allem meine Unzulänglichkeit erkennen, und den anflehen der segnen kann. Das tut Jakob: Er rang mit dem Engel des Herrn und sagt: Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn. Segen, Segnen: Zuwendung Göttlichen Heilsgut an Menschen. Im neuen Testament erweist sich der Segen in der Frucht des Geistes: Im Wachstum, Gedeihen und Stärkung der Gemeinde. ...

Hab keine Angst

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Welchen Wert hat schon ein Spatz? Man kann fünf von ihnen für einen Spottpreis kaufen. Und doch vergisst Gott keinen Einzigen von ihnen. 7 Bei euch sind sogar die Haare auf dem Kopf alle gezählt. Darum habt keine Angst! Ihr seid Gott mehr wert als ein ganzer Spatzenschwarm. Lukas 12, 6-7 (HFA)  1. Hat Gott mich vergessen? Manchmal gibt es Situation in unserem Leben, in denen wir uns weit weg von Gott fühlen. Dinge laufen schief, Umstände bauen sich wie eine Mauer um uns auf, über die wir nicht mehr hinwegsehen können. Und manchmal sind wir uns persönlich nicht mehr sicher, ob unser himmlischer Vater an den Details unseres Lebens überhaupt interessiert ist. Vielleicht fühlen wir uns sogar von ihm vergessen. Es gibt schließlich Leute auf dieser Welt, die viel schlimmere Probleme haben, da wird die Aufmerksamkeit und die Kraft Gottes doch viel mehr gebraucht, oder? Gott hat genug Kraft für uns alle ... In jedem europäischen Kranken­haus befindet sich eine Vielzahl an medizinische...

Wohltuende Hände

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„Du tust deine Hand auf und erfüllst alles, was lebt, mit Wohlgefallen“ (Psalm 145,16 - LÜ) Das ist ein Bild des Schenkens, der großzügigen und freigiebigen Güte Gottes. Sein Reichtum ist unermesslich! 1. Psalm 145 spricht über Gottes Wohltuende Hände! Verse: 13                Sein Tun geschieht aus Liebe (HFA) 14                Wer keinen Halt mehr hat den hält er (HFA)                         Die Niedergeschlagenen richtet er auf (LÜ)  15                gibt er zur rechten Zeit Speise  16               öffnet er seine Hand und erfüllt alles mit                 Wohlgefallen (LÜ +HFA) 13b+17      kann man sich auf den Herrn ...