Die anderen Hände
Meinen ersten Aufenthalt im Krankenhaus werde ich nie vergessen. Als kleiner Junge hatte ich Knochentuberkulose, die damals noch nicht behandelt werden konnte. Als sich mein Zustand verschlechterte, wollte der Arzt einen Eingriff machen, der ohne Narkose zu schmerzhaft gewesen wäre. Dr. Hodgen kam mir entgegen, indem er meinem Vater erlaubte, bei der Operation dabei zu sein. Bevor ich mit Äther betäubt wurde, bat ich den Arzt: „Kann ich meinen Vater noch einmal sehen?“ Der Assistent nahm mir die Maske ab, und mein Vater lächelte mir zuversichtlich zu und nahm meine Hand in die seine. Er berührte mich sanft und sagte: „Sei nun tapfer, Henry, es wird schon alles gut werden. Atme tief durch, dann wirst du bald einschlafen. Ich werde bei dir bleiben. „Getröstet durch seine liebevollen Worte, tat ich, wie er mich geheißen hatte, und ich überstand die Operation gut. Die Fürsorge meines Vaters hatte mich von meinen Ängsten befreit und mich beruhigt. Als ich nach der Operation aufwachte, ...