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Eine gute Ernte einbringen

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Das Volk Israel hatte sieben Feste angeordnet, aber besonders drei Jahresfeste oder auch hohe Feste, die sie halten und feiern mussten. 1. Die drei Jahresfeste Das Passafest - Erinnerung an den Auszug Israels aus Ägypten Das Fest der Erstlingsfrüchte Das Erntefest: 50 Tage, nachdem die Erstlingsfrüchte eingebracht wurden, wurde das Erntedankfest gefeiert. An dem Erntefest sollte das Volk Israel seinen Gott besonders loben, für die reichen Segnungen. 2. Was lehrt uns das Erntefest? Es ist ein Zeichen der Treue Gottes. Nach Noahs Dankopfer vor etwa Viertausend Jahren, hat Gott verheißen: solange die Erde bestehe, werde er nichtmehr die ganze Erde vernichten!  Diesen Bund schließe ich mit euch und allen Bewohnern der Erde, immer und ewig will ich dazu stehen. Der Regenbogen soll ein Zeichen für dieses Versprechen sein.1.Mose 9,13 (HFA) Es ist ein Beweis seiner Vaterliebe. Du sorgst für das Land, du machst es reich und fruchtbar: So lässt du das Korn für die Menschen wachsen. Got...

Ein Dankfest am Roten Meer

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Nach 2.Mose 15,1-19 400-450 Jahre lebte das Volk Israel in Ägypten. Nach vielen Jahren der Sklaverei, führte sie Gott durch Mose in die Freiheit. Der Auszug - eine außerordentliche Bedeutung. 60-mal in Bezug, in verschiedenen Teilen der Schrift erwähnt. 600tauend Männer ohne Frauen und Kinder gezählt. Der Auszug eine Großtat des Herrn. In ihm offenbart sich Gott der Herr als Heiland. 1. Anlass des Festes Das Volk Israel feierte den Sieg über ihre Feinde. Ihre Rettung durch Gottes Macht. Das Rote Meer das Bild des Todes zwischen dem Volk Israel - und dem Land ihrer Knechtschaft. Vergleich, das Kreuz Christi steht zwischen den Gläubigen und der Welt. Paulus lässt uns wissen: Ich aber kenne nur einen Grund zum Rühmen: das Kreuz unseres Herrn Jesus Christus. Weil er starb, starb auch diese Welt für mich, und ich bin tot für ihre Ansprüche und Forderungen. Galater 6,14 (HFA) 2. Das Lied Moses – Siegeslied des Triumpfes Damals sangen Mose und die Israeliten dieses Lied und sprachen:...

Mach dir keine Sorgen

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"Macht euch keine Sorgen! Ihr dürft in jeder Lage zu Gott beten. Sagt ihm, was euch fehlt, und dankt ihm! Dann wird Gottes Friede, der all unser Verstehen übersteigt, eure Herzen und Gedanken bewahren, weil ihr mit Jesus Christus verbunden seid.“ Philipper 4,6-7 (HFA) Wir fragen uns: „kann man einfach sorglos darauf zu leben?“ Müssen wir nicht Vorsorge fürs Alter treffen? Natürlich muss manche Versicherung abgeschlossen werden. Jedoch wird vor der Zukunft auch gerne Geschäft gemacht. Auf der einen Seite gilt was der Volksmund sagt: „was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen.“ Andererseits sollen wir uns auch nicht von Sorgen treiben lassen. 1. Sorget nichts So ermutigt Paulus die Christen in Philippi: „Macht euch keine Sorgen! Ihr dürft in jeder Lage zu Gott beten". Aus Phillipper 4,6a (HFA) Sich Sorgen machen bedeutet, die Probleme von Morgen ins Heute zu holen. Wie oft sorgen wir uns nutzlos, weil es doch anders kommt als wir denken. Gestern ist ...

Dankbarkeit

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Mein Gott aber wird all eurem Mangel abhelfen nach seinem Reichtum in Herrlichkeit in Christus Jesus. Philipper 4,19 (LUT) Lasst uns das Beispiel der Philipper Gemeinde näher betrachten. Nach Philipper 1,7 ist dieser Brief eigentlich ein Dankschreiben des Apostels für eine Gabe, die er im Gefängnis erhielt. Hier sind nicht nur materielle, sondern auch jeder Mangel gemeint: Trost, Kraft mit dem Mangel umzugehen, Nächstenliebe usw. All diese Bedürfnisse dürfen wir vor Gott ausbreiten und er wird uns erhören. 1. Der große Helfer Paulus nennt ihn „Mein Gott.“ Die Philipper wussten viel über die Hilfe Gottes des Paulus. Sie hatten seine Kämpfe und Nöte miterlebt. Aber sie wussten auch über seine Gebetserhörungen Bescheid. Schon in Damaskus wollten die Juden Paulus umbringen. Sie bewachten Tag und Nacht die Stadttore, aber Gott hat vorgesorgt. Seine Jünger ließen ihn in einem Korb über die Stadtmauer herunter. So war er von seinen Gegnern gerettet. Danach gab es einen Jünger Namens Barna...

Thanks

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  Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten mitwirken, denen, die nach seinem Vorsatz berufen sind. Römer 8,28 ELB Dazu eine wahre Geschichte: Eine fast erblindete Mutter war bei ihrer Tochter und Schwiegersohn zu Besuch. Der Schwiegersohn hatte Geburtstag: Während Schwiegersohn und Tochter ins Restaurant gehen und sich das feinste Essen auftragen lassen, muss die halberblindete Mutter zuhause bleiben, ohne warmes Essen an diesem feierlichen Tag. Mit einigen Broten, die sie im Brotkasten findet, muss sie sich heute begnügen. Aber sagte sie: "zuerst war ich sehr bitter, habe geweint, habe gebetet, dann habe ich dem Herrn gedankt." Anstatt in Allem und allezeit zu danken, üben wir uns sehr oft in Jammern und Klagen. Denken wir vielleicht Gott hätte einen Fehler gemacht? Zu allen Dingen gehört auch das Unangenehme. Ob es nun ein Unfall ist - oder eine üble Nachrede - oder ein finanzieller Verlust - oder... Erst wenn wir erkennen, dass diese Zulas...