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Posts mit dem Label "Versöhnung" werden angezeigt.

Frieden mitten in einer zerrissenen Welt

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Friede ist der Ausdruck für Ruhe und Wohlbefinden, geheilten Zustand innerlich und äußerlich. Das Alte Testament beschreibt es als einen Zustand, in dem man keine Not kennt. Oder den Ort, an dem man von Feinden in Sicherheit ist. Eine Zeit des Friedens erlebte das Volk Israel unter dem König Salomo. Unter Salomos Herrschaft lebten ganz Juda und Israel in Frieden und Sicherheit. Und von Dan bis Beerscheba hatte jeder seinen eigenen Feigenbaum und seinen eigenen Weinstock. 1.Könige 5,5 (NLB) Nach König Salomo die Veränderung, bis hinein in die Zeit der Richter. Ein Wechsel zwischen Sieg und Niederlage. Gerade in der Zeit der Niederlage, sehnten sie sich nach Wiederherstellung des Zerstörten und hofften auf den Friedenskönig, den die Propheten ankündigten. 1. Frieden erleben Der HERR wende euch sein Angesicht zu und gebe euch Glück und Frieden! 4.Mose 6,24 (GNB) Großen Frieden haben, die dein Gesetz lieben; Psalm 119,165a (LUT) O dass du auf meine Gebote gemerkt hättest, so würd...

Zur Versöhnung ermutigt

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Text: Nach 1.Samuel 25,1-35 David ist auf der Flucht vor dem König Saul. 600 verachtete und betrübte Männer waren seine Begleiter. Von Nabal lesen wir, dass er vermögend war. Nabal war ein Tor, großsprecherisch, engstirnig, unbarmherzig. David hörte in der Wüste, dass Nabal seine Schafe schor. Die Gelegenheit etwas für treue Dienste zu bekommen. 1. Eine freundliche, aber dringende Bitte. Zehn Männer werden zu Nabal gesandt. David zu seinen Männern: Fragt ihn in meinem Namen nach seinem Wohlergehen. Sagt so: Lebe lange! Friede sei mit dir und Friede mit deinem ganzen Haus und Friede mit allem was dein ist. Nun lass die Leute in denen Augen Gunst finden, denn wir sind an einem Festtag gekommen! Gib nun deinen Knechten und deinem Sohn David, was deine Hand findet. 2. Große Enttäuschung Leer und mit den Schimpfworten Nabals kommen sie zurück. David erfährt die Schimpfworte dieses Mannes. Sofort reagiert er. Ohne Verzögerung. Er gibt den Befehl: Gürtet euch und seit kampfbereit. Wir m...

An Gottes Segen ist alles gelegen

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1. Jakob erlangt den Segen Und Jakob stand auf in der Nacht und nahm seine beiden Frauen und die beiden Mägde und seine elf Söhne und zog durch die Furt des Jabbok. Er nahm sie und führte sie durch den Fluss, sodass hinüberkam, was er hatte. Jakob aber blieb allein zurück. Da Rang einer mit ihm, bis die Morgenröte anbrach. Und als er sah, dass er ihn nicht übermochte, rührte er an das Gelenk seiner Hüfte, und das Gelenk der Hüfte Jakobs wurde über dem Ringen mit ihm verrenkt. Und er sprach: Lass mich gehen, denn die Morgenröte bricht an. Aber Jakob antwortete: Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn. Er sprach: Wie heißt du? Er antwortete: Jakob. Er sprach: Du sollst nicht mehr Jakob heißen, sondern Israel; denn du hast mit Gott und mit Menschen gekämpft und hast gewonnen. Und Jakob fragte ihn und sprach: Sage doch, wie heißt du? Er aber sprach: Warum fragst du, wie ich heiße? Und er segnete ihn daselbst. Und Jakob nannte die Stätte Pnuël: Denn ich habe Gott von Angesicht gesehen,...

Mit Gott versöhnt

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Nachdem wir durch den Glauben von unserer Schuld freigesprochen sind, haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus. Römer 5, 1 (HFA) Ein Händedruck schafft noch keinen Frieden. Viele Menschen wollen Frieden. Sie demonstrieren für Frieden, aber sie schaffen es nicht. Die Unfähigkeit zum Frieden ist Kennzeichen des Menschen ohne Gott. Wer gegen Gott rebelliert, kann nicht zur Ruhe kommen und kann keinen Frieden haben. Friede ist nicht ein heiliges Gefühl, das in einer Kirche über uns kommt, es ist der Zustand eines tief in Gott verwurzelten Herzens. (Peter Stark) Friede ist ein unverdientes kostbares Geschenk Gottes. In dem Liedtext von H. G. Spafford heißt es „Wenn Friede mit Gott meine Seele durchdringt, ob Stür­me auch drohen von fern, mein Herze im Glauben doch allezeit singt: „Mir ist wohl, mir ist wohl in dem Herrn!" Anke Karcher berichtet: „Kürzlich sangen wir dieses Lied in einem Gottesdienst, Jung und Alt gemeinsam.“ Angestimmt wurde das Lied ...