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Posts mit dem Label "Liebestaten" werden angezeigt.

Spuren der Liebe

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Spuren können vergänglich, oder bleibend sein. Sie erzählen Geschichten und können Zeugnis über bereits Vergangenes geben. Spuren als Eindruck kurz oder lang andauernd. Spuren haben Menschen hinterlassen in der Natur: Absterben etlicher Bäume. Absterben der Flora in manchen Meeren. In Kriegen, zerbombte Städte – Trümmerhaufen. Große Felder mit Gräbern. Folge der Sünde, wodurch der Hass, der Tod in die Welt gekommen ist. 1. Gottes sichtbare Spuren Gott ist zwar unsichtbar, doch an seinen Werken, der Schöpfung, haben die Menschen seit jeher seine ewige Macht und göttliche Majestät sehen und erfahren können. Sie haben also keine Entschuldigung. Römer 1,20 (HFA) Seine Existenz bezeugen die Werke seiner Schöpfung. Der Regenbogen, der seit Jahrtausenden immer wieder zu sehen ist. Jedes Mal, wenn er erscheint, denkt Gott an uns Menschen und an sein Versprechen, das er Noah gegeben hat. Die Jahreszeiten: Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter. Tag und Nacht.  2. Gottes Liebesspuren in seine...

Hochgeschätzte Liebestat

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Eine hochgeschätzte Liebestat: Text: Johannes 12,1-8; Vers 3 (LUT). 1. Einleitung In Kapitel 11 lesen wir was Jesus den Schwestern Maria und Martha bedeutet. Er weckte ihren Bruder Lazarus vom Tod auf. Hier sehen wir, dass die Schwestern Jesus aus Liebe ein Abendessen zubereiten. Lasst mich zuvor kurz etwas über Martha sagen. Lukas.10,41 sagt Jesus zu ihr: Martha, du machst dir viel Sorgen und mühst dich um Dinge ab die im Grunde gar nicht so wichtig sind (HFA). In der Antwort Jesu "eins ist Not" sehen wir, dass sie die geistlichen Bedürfnisse, trotz ihrem Fleiß vernachlässigt. – Nun wenden wir uns wieder Maria und ihrer  hochgeschätzten Liebestat zu: 2. Liebestaten wurden und werden zu allen Zeiten getätigt. Viele denken: sie könnten damit ihre Seligkeit erkaufen. Doch Epheser 2,8 -9 sagt, dass wir nicht durch unsere Leistungen - sondern durch seine unverdiente Güte errettet werden. Viele Liebeswerke sind echt und erfreuen Gott und Menschen. Denken wir an d...