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Gottes Wunder

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Deutsch   English Erzählt den Völkern von seiner Hoheit! Macht allen Menschen seine Wunder bekannt! Psalm 96,3 (HFA) Wir Menschen kommen alle in Situationen, wo wir dringend Gottes Wunder brauchen. Es gibt Aussagen wie:  Das grenzt an ein Wunder Ein Parkplatz ist frei  Oder, wenn hier kein Wunder geschieht, dann ist die Goldmedaille weg. Das Wort Wunder wird in sehr unterschiedlichen Sinn gebraucht. In diesen Beispielen versteht man ein überraschendes Ereignis. Jedes unerwartende Glück wird schnell ein Wunder genannt. Was meinen wir eigentlich, wenn wir von einem Wunder sprechen? 1. Wunder in der Bibel Das Alte Testament berichtet, eine Vielzahl von Wundern.  Die zehn Plagen in Ägypten Wasser aus einem Felsen in der Wüste  Das tägliche Manna, Brot aus dem Himmel  Die Teilung des roten Meeres      In der Bibel häufen sich die Wunder. In Zeichen, in denen die Geschichte in besonderer machtvoller Weise auf ihr endgültiges Ziel zu lenken...

Gottes Wunder sehen

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Deutsch English Tu wohl deinem Knecht, dass ich lebe und dein Wort halte. Öffne mir die Augen, dass ich sehe die Wunder an deinem Gesetz. Psalm 119,17+18 (LUT) Ein großes Heer der Syrer umzingelt in der Nacht die Stadt Dotan in Israel, wo sich Elisa aufhielt. Als Elisas Diener vor die Haustür trat, traut er seinen Augen nicht. Die Stadt war von einem großen Heer mit Pferden und Streitwagen eingeschlossen. Die Angst war groß. Elisa beruhigt ihn mit den Worten: "Auf unserer Seite steht ein noch größeres Heer". Dann betet er: "Herr öffne dem Diener die Augen". Das Wunderbarste geschieht: Der Diener sieht den ganzen Berg voll feuriger Rosse und Wagen die Elisa beschützten. Elisa betet wieder und der Herr schlägt das ganze Heer mit Blindheit und führt die Syrer mitten in die Hauptstadt Samaria. Elisa betet zum dritten Mal, da öffnet ihnen der Herr die Augen. Voller Schrecken stellen sie fest, dass sie mitten in Samaria sind. Anstatt die Syrer umzubringen, ließ e...

Doch das Wunder geschah

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In jungen Jahren erkrankte ich sehr schwer. Die Diagnose lautete: Typhus. Vier Wochen lang kämpfte ich unter hohem Fieber und Schüttelfrost um mein Leben. Als die Situation am schlimmsten war - um Mitternacht - ich war zeitweise bewusstlos und rang nach Luft, - da ließen meine Eltern den damaligen Gemeinde­vorsteher rufen. Er kam sofort und brachte noch einige Glaubensgeschwister mit. Doch schon vorher geschah das Wunder. Mein Vater, meine Mutter und eine gläubige Mieterin standen um mein Bett und beteten. Unter Tränen rangen sie mit Gott für mein junges Leben. Das Unvorstellbare geschah, ich spürte wie die Krankheit von mir ging. Ich konnte wieder durchatmen, es war alles so leicht. Noch zu schwach, um aufzustehen, doch völlig gesund. Zwei Tage später raffte ich mich auf und ging in die Küche. Dort sah ich wie meine Mutter für sich ein Butterbrot mit Schnittlauch und Salz richtete. Mir lief das Wasser im Mund zusammen und sagte: "Mutti, ich habe Hunger." Sie gab mir ih...