Eine feste Burg



1. Eine feste Burg

Nach dem der Herr David aus der Gewalt aller seiner Feinde befreit hatte, sang er folgendes Lied über Gott:

Ich liebe dich, HERR! Du bist meine Kraft! Der HERR ist mein Fels, meine Festung und mein Erretter, mein Gott, meine Zuflucht, mein sicherer Ort. Er ist mein Schild, mein starker Helfer, meine Burg auf unbezwingbarer Höhe. Psalm 18,2-3 (HFA)

In diesem Sinn wird in den Psalmen Burg besonders auf Gott den Herrn angewandt:

Höre mein Gebet und komm mir schnell zu Hilfe! Bring mich in Sicherheit und beschütze mich wie in einer Burg, die hoch oben auf dem Felsen steht. Gelobt sei der Herr, mein Fels meine Hilfe meine Burg, mein Schutz und mein Erretter.
Psalm 31,3-4 (HFA)


Diesen Psalmen verdankt das Reformationslied „Ein feste Burg ist unser Gott“.

Wir leben heute mitten in einer bedrohenden Welt mit all ihren Ängsten und können doch fröhlich rühmen:


Bei dir bin ich in Sicherheit; du bewahrst mich in aller Bedrängnis und lässt mich jubeln über deine Rettung. Psalm 32,7 (HFA)


2. Rettung im neuen Bund

Jesus ist der alleinige Retter aus aller Not, und Sünden:

Jesus Christus und sonst niemand kann die Rettung bringen. Auf der ganzen Welt hat Gott keinen anderen Namen bekannt gemacht, durch den wir gerettet werden könnten. Apostelgeschichte 4, 12 (GNB)

Wir sind teuer erkauft mit dem Blut Jesu

Christus hat euch freigekauft; ihr gehört jetzt allein ihm. Lasst euch nicht wieder von Menschen versklaven! 1.Korinther 7,23 (HFA)

  • Der Gläubige ist durch Jesus Christus errettet von der Schuld und der Strafe der Sünde
  • Der Gläubige wird beständig errettet, von der Gewohnheit und von der Herrschaft der Sünde
  • Der Gläubige wird errettet werden bei der Wiederkunft des Herrn von allen körperlichen Schwachheiten, die das Resultat der Sünde sind.
Als gesalbter war Christus bevollmächtigt, gegen alle Naturgesetze zu handeln (n
ach Matthäus 11,1-6):
  • Blinde machte er sehend
  • Lahme konnten gehen
  • Aussätzige wurden rein
  • Taube konnten hören
  • Tode standen auf. 
  • Jesus sprach nur zwei Worte und das tosende Meer ward still


3. Der Name des Herrn heißt aber auch Christus, das ist sein Titel

Der Name auf Hebräisch ist Messias und heißt: der Gesalbte oder auch der Bevollmächtigte. Jesaja sagt in seiner prophetischen Schau von Christus:

Der Geist des HERRN ruht auf mir, weil er mich berufen und bevollmächtigt hat. Er hat mich gesandt, den Armen die frohe Botschaft zu bringen und die Verzweifelten zu trösten. Jesaja 61,1. (HFA)

Wohin laufen wir?


Der Name des HERRN ist eine feste Burg; der Gerechte läuft dorthin und wird beschirmt. Sprüche 18,10 (LUT)

Ein Mann sagte zu dem Jugendpfarrer und Buchautor, Wilhelm Busch: ich glaube an ein höheres Wesen, ob ich das nun Alla, Gott, Vorsehung oder Schicksal nenne, ist doch wohl gleichgültig. Darauf antwortete Wilhelm Busch: Vielleicht kommen sie bald in eine Krise, oder große Not: Flüchten sie dann zur Vorsehung! – rufen sie das Schicksal an? oder ergreifen sie dann das höhere Wesen? - Dann stellt sich heraus: dass sie Gott nicht einmal dem Namen nach kennen. - Sie sind ihm fremd und er ist ihnen fern.“

Das Bekenntnis Petrus: Nachdem Jesus seine Jünger vor die Wahl stellt, ob sie auch weg gehen wollen: sagt Petrus zu ihm: Herr wohin sollen wir denn gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens; Wir glauben und wissen, dass du der bist, in dem Gott uns begegnet. Nach Johannes 6,66-69

Jesus vergibt unsere Sünden und macht uns von unseren Gebrechen heil. Er umgibt uns, mit seiner liebenden Fürsorge und stehen in einer besonderen Beziehung mit ihm.


Gott möchte, dass alle Menschen gerettet werden, und in die ewige Gemeinschaft und in Gottes Gegenwart aufgenommen werden.


Autor: Egon Waechter
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