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Im Christentum glauben viele, dass Jesus Christus vor seiner Geburt auf der Erde als göttliches Wesen oder Wort Gottes  (Logos) in einer ewigen geistigen Form existiert.

Gottes Wort bezeugt:

Denn Christus war vor allem anderen; und alles hat nur durch ihn Bestand.
Kolosser 1,17 (HFA)


Er lebte in der unsichtbaren Welt ohne Sünde in heiliger Atmosphäre in Einmütigkeit mit seinem Vater. Er war von Anfang an bei Gott und ist das schöpferische Wort, durch das all Dinge geschaffen sind (nach Johannes 1,1-3).

Jesus entgegnete ihnen: Ich sage euch die Wahrheit: Lange bevor Abraham überhaupt geboren wurde, war ich da. Johannes 8,58 (HFA)


1. Jesus Christus unser Vorbild


Obwohl er in jeder Hinsicht Gott gleich war, hielt er nicht selbstsüchtig daran fest, wie Gott zu sein. Nein, er verzichtete darauf und wurde einem Sklaven gleich: Er wurde wie jeder andere Mensch geboren und war in allem ein Mensch wie wir. Er erniedrigte sich selbst noch tiefer und war Gott gehorsam bis zum Tod, ja, bis zum schändlichen Tod am Kreuz. Philipper 2,6-8 (HFA)

Um der Rettung der Menschen Willen gab er seine göttliche Existenz zeitweise auf. Er hat sich von den Höhen seiner Herrschaft zur Erde erniedrigt. Das tat er freiwillig und nicht aus Zwang.

Bei seiner Menschwerdung wechselte er seinen Herrlichkeitsstand, seine göttliche Gestalt mit der eines Sklaven. Er lebte in völliger Abhängigkeit von seinem Vater.

Dabei kann ich nicht eigenmächtig handeln, sondern ich entscheide so, wie Gott es mir sagt. Deswegen ist mein Urteil auch gerecht. Denn mir geht es nicht darum, meinen eigenen Willen zu tun, sondern ich erfülle den Willen Gottes, der mich gesandt hat. Johannes 5,30 (HFA)

Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich bedienen zu lassen. Er kam, um zu dienen und sein Leben als Lösegeld hinzugeben, damit viele Menschen aus der Gewalt des Bösen befreit werden. Matthäus 20,28 (HFA)


2. Jesu Auftrag und Werk


Jesu Worte am Kreuz: „Es ist vollbracht“ weist auf ein großes Werk hin, mit dem Jesus von seinem Vater beauftragt ist. Diesen Auftrag auszuführen, Mittler für das göttliche Ziel, den Menschen Rettung zu bringen. Darin sieht er Sinn und Inhalt seines Lebens.

Gottes Ziel ist, den unheilvollen Riss zu schließen, der durch den Abfall des Menschen von seinem Schöpfer im Paradies entstanden ist.


3. Jesu Verkündigung

Gottes Königsherrschaft ist herbeigekommen. Darum tut Buße.

Die Pharisäer wollten von Jesus wissen: Wann wird denn Gottes Reich kommen? Er antwortete ihnen: Gottes Reich kann man nicht sehen wie ein irdisches Reich. Lukas 17,20 (HFA)

Sein Vollmächtiges Handeln:


Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Geht hin und sagt Johannes wieder, was ihr hört und seht: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf und Armen wird das Evangelium gepredigt.
Matthäus 11,4-5 (LUT)

Diese Zeichen weisen darauf hin, dass Christus wirklich da ist. Jesus hat seinen Auftrag ausgeführt. Er war gehorsam bis zum Tod am Kreuz.


4. Jesus der erhöhte Herr

Darum hat ihn Gott erhöht und ihm den Namen gegeben, der über allen Namen steht. Philipper 2,9 (HFA)


Die Selbsterniedrigung Jesu bis zum Tod am Kreuz wurde für Gott der Anlass Christus zu erhöhen und ihn zum Herrn der Herren zu machen. In der Himmelfahrt fand die Erhöhung Christi ihren glorreichen Abschluss (nach Apostelgeschichte 1,9).


Er hat ihm einen Namen gegeben, der über allen Namen steht.

Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden.
Apostelgeschichte 4,12 (LUT)


Heilung geschah: Ein Mann war von Geburt an gelähmt. Menschlich gesehen hoffnungslos. Aber in dem Namen Jesus sprach Petrus „steh auf und geh!“ Und er ging und sprang und lobte Gott (nach Apostelgeschichte 3,6-8).


5. Resümee

Information


Aus dem Bestseller aller Zeiten, Gottes Wort: Die Bibel ist mehr als ein Buch. Sie ist die persönliche Erfahrung Gottes. In ihr wird seine Liebe sichtbar. Gott beschreibt seine Wünsche und Pläne für uns Menschen und bietet zahlreiche Ratschläge und Anleitungen für viele Bereiche unseres Lebens.

Reaktion

  • Haben wir den Impuls gelesen?
  • Uns in den Text hineingedacht?
  • Im Herzen bewegt?
  • Gottes Liebe erkannt?

Aktion
  • Sind wir bereit, Gottes Wort in unserem Herzen aufzunehmen?
  • Die Aktion führt uns in die aktive Verbindung und Beziehung mit Gott und Gottes Wort



Autor: Edith Waechter
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