Hab keine Angst



Das war Elihu's letzte Rede:

Doch wer sich vor Gott demütigt, den wird er aus dem Elend retten und ihm in der Not die Augen öffnen. So reißt er auch dich aus dem Rachen der Angst in einen weiten Raum, wo keine Bedrängnis mehr ist. Hiob 36,15-16 (LUT)

Furcht und Sorgen gehören zu unserer Welt und zu unserem Alltag. Jeder hat seine eigenen Gedanken, wie wir Angst empfinden und wie wir damit umgehen.

Denn ich bin der HERR, dein Gott. Ich nehme dich an deiner rechten Hand und sage: Hab keine Angst! Ich helfe dir. Jesaja 41,13 (HFA)


1. Die verschiedenen Arten der Angst 

Angst:

  • einer Frau bei Geburt eines Kindes
  • durch Bedrohung des Einzelnen oder ganzer Völker
  • vor Katastrophen 

  • die durch Krankheit hervorgerufen wird
  • die mit der Heilsgewissheit zu tun hat 
  • durch Vorstellungen, die vielleicht gar nie eintreffen usw.

In Angst steckt das Wort „Enge!“ Angst ist das Gefühl, wenn jemand in die „Enge“ getrieben wird.

David klagt: 

Ach, ich bin müde vom Stöhnen. Nachts im Bett weine ich, bis die Kissen durchnässt und meine Augen ganz verquollen sind. Daran sind nur meine Feinde schuld, sie haben mich in die „Enge“ getrieben. Psalm 6,7-8 (HFA)


2. Wie entsteht Angst? 

Durch ungeschicktes Verhalten entstehen Eifersucht, Neid und Feindschaft. Was damals, wie auch heute noch zu Krieg führen kann. Wie gerade jetzt aktuell. Die schrecklichen Bilder der Kriege. Wieviel unschuldige Menschen müssen fliehen. Sehen nie mehr ihr vertrautes Elternhaus. Wieviel Tote werden täglich beklagt. 


3. Schlussgedanken

Dies habe ich mit euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden. Johannes 16,33 (LUT)

Jesus will alle Menschen retten und sie in die Fülle Gottes führen. Sie dürfen aufatmen. Jesus hat allen das Leben im Überfluss versprochen. Er sieht unsere Angst, geh zu ihm in deiner Not. Der Herr führt immer heraus!

Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen, Psalm 91,11 (LUT)


4. Lied von Hella Heizmann

1. Wer auf Gott vertraut, braucht sich nicht zu fürchten vor den Träumen der Nacht und der Einsamkeit. Er darf mit Hoffnung in den neuen Tag gehen. Denn er hat seinen Engeln befohlen über dir, dass sie dich behüten. Dass sie dich beschützen Tag und Nacht.

2. Wer auf Gott vertraut, darf sich sicher wissen in den Händen der Liebe, die ihn halten. Er darf mit Freude Gottes Hilfe sehen. 

Refrain: Denn er hat seinen Engeln befohlen über dir, dass sie dich behüten..., dass sie dich beschützen Tag und Nacht.


Autor: Egon Waechter
KI-Bilder: https://www.bing.com/images/create/

Beliebte Posts aus diesem Blog

Erntedank - Gottes Fürsorge

Von Generation zu Generation

Gott offenbart seinen Plan