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Geborgen unter dem Schutz Gottes

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Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt, der spricht zu dem HERRN: / Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe. Psalm 91,1-2 (LUT) 1. Gut beschirmt Für bestimmte Aktionen oder Veranstaltungen sucht und benennt man einen prominenten Schirmherrn. Diese Schirmherrschaft hat sicherlich einen Werbeeffekt, gleich­zeitig bedeutet es aber auch, dass hier etwas unter Auf­sicht geschieht. Der Schirmherr gibt seinen Namen für eine Sache her. Das heißt, es ist vergleichbar mit einem Qualitätssiegel! Psalm 91 spricht davon, was es bedeutet, wenn Gott der Schirmherr unseres Lebens ist. Er bietet uns Schutz und Sicherheit - egal, was um uns herum geschieht. Doch als Schirmherr unseres Lebens will Gott nicht nur Seinen Namen hergeben und Dinge absegnen, die Er nicht bejahen kann. 2. Unter der Schirmherrschaft Gottes Wenn unser Leben unter seiner Schirmherrschaft ver­laufen soll, dann müssen wir stets die Nähe des Schirm­he...

Verändertes Herz

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    1. Das Herz ein Wunderwerk zum Staunen Mein Organismus besteht aus 60 Billionen Zellen. Das Herz schlägt etwa 75-mal pro Minute, das sind am Tag rund 100000 Schläge. Dabei werden in jeder Minute 5 Liter, in einer Stunde 300 Liter, an einem Tag 7200 Liter Blut befördert. Alle meine Blutgefäße haben eine Gesamtlänge von 400000 Kilometer. Das Herz ist der Mittelpunkt unseres Lebens. 2. In Gottes Wort gibt es viele Herzgeschichten. Starke Aussagen Ich gebe euch ein neues Herz und einen neuen Geist. Ich nehme das versteinerte Herz aus eurer Brust und schenke euch ein Herz, das lebt. Hesekiel 36,26 (GNB) Ein Herz hart, wie Stein bedeutet: böse, verderbt, unbarmherzig.  Zwei Beispiele: Als nun Josef zu seinen Brüdern kam, zogen sie ihm seinen Rock aus, den bunten Rock, den er anhatte, und nahmen ihn und warfen ihn in die Grube; aber die Grube war leer und kein Wasser darin. Und sie setzten sich nieder, um zu essen. 1. Mose 37,23-25a. (LUT) "Da lebte einmal ein...

Klick- Achtung Aufnahme

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Ja Klick hat es gemacht als ich mein Enkelsohn zum Bahnhof gefahren habe. Es blieb zum Glück bei einer Verwarnung. Es wurden keine Punkte eingetragen. Sofort habe ich den Betrag überwiesen. Wir werden meist nervös, wenn uns eine Kamera anblickt oder ein Mikrofon jedes Wort festhält. Wieso eigentlich? Weil alles unwiderruflich festgehalten wird. Weil man nachprüfen kann, wie wir uns bewegt - und was wir gesagt haben. Wir können beurteilt werden. Eigentlich müssten wir immer nervös sein. Denn unser Leben wird aufgenommen, festgehalten, beobachtet und beurteilt. Jeder Augenblick unseres Daseins. Überall sehen uns Gottes Augen. „Es gibt niemand, dessen Inneres vor Gott verborgen wäre. Alles liegt nackt und bloß vor den Augen dessen da, dem wir Rechenschaft schuldig sind.“ Hebräer 4,13 (GNB) Aber wir haben keinen Grund, nervös zu werden. Denn Gott schenkt uns seine ganze Aufmerksamkeit, weil er uns wieder in Ordnung bringen will. Dafür hat Gott Jesus am Kreuz sterben- und wieder au...

Quelle lebendigen Wassers

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  Jahrelang wurden die Christen eines Dorfes schikaniert. Im Gebet suchten sie nach einer Lösung - und hatten die Idee, einen Brunnen zu bohren. Open Doors konnte sie dabei unterstützen. Der Brunnen sichert nun die Wasserversorgung aller Menschen im Dorf - von Christen wie Nichtchristen. Das hat ein Ende der Schikanen bewirkt. Gebetskalender Open Doors 18.6.2022 Wasser, es gibt kaum ein zweites Bild der Schrift, um die Segnungen Gottes an sein Volk zu schildern. Wasser ist lebensnotwendig für uns Menschen, Tiere und Pflanzenwelt Ohne Wasser kein Leben. Wir alle kennen die Eigenschaften das Wasser, es erfrischt, belebt, reinigt. Es tränkt die Erde – Frucht kann wachsen. 1. Das Wasser des Lebens Bei Gott ist die Quelle. Durch Lesen und Hören seines Wortes empfangen wir die entschiedensten Einblicke und die beglückendsten Ausblicke! Er Gott der Vater, hat mich ins Leben gerufen. Jesus der Sohn Gottes, hat mir die Kindschaft und ewiges Leben geschenkt! Er ist die Quelle...

Die Macht der Zunge

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Die Zunge hat Macht! Mit der Zunge können wir Schaden anrichten oder auch Gutes bewirken. 1. Verlässliches Reden „Vor allen Dingen aber, Brüder und Schwestern, schwört nicht, weder bei dem Himmel noch bei der Erde noch mit einem anderen Eid. Es sei aber euer Ja ein Ja und euer Nein ein Nein, damit ihr nicht dem Gericht verfallt“. Jakobus 5,12 (HFA) Gegen die Versuche, die eigenen Worte zu bekräftigen, setzt Jesus ein einfaches Ja oder Nein. Jesus möchte, dass wir grundsätzlich die Wahrheit sagen. Sowohl im Griechischen als auch im Aramäischen dient die Verdoppelung eines Wortes der Intensivierung. Ja, Ja meint also ein echtes Ja, das auch gegenüber Nachfragen Bestand hat. „Es sei aber euer Ja ein Ja und euer Nein ein Nein“. (Walter Klaiber). Es ist gut, wenn wir unser Reden der bekannten dreifachen Prüfung unterziehen: Ist es wahr? - Ist es liebevoll? - Ist es notwendig? (Georg Kämpgen). Denkt daran, liebe Brüder und Schwestern: Jeder soll stets bereit ...

Zur Versöhnung ermutigt

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Text: Nach 1.Samuel 25,1-35 David ist auf der Flucht vor dem König Saul. 600 verachtete und betrübte Männer waren seine Begleiter. Von Nabal lesen wir, dass er vermögend war. Nabal war ein Tor, großsprecherisch, engstirnig, unbarmherzig. David hörte in der Wüste, dass Nabal seine Schafe schor. Die Gelegenheit etwas für treue Dienste zu bekommen. 1. Eine freundliche, aber dringende Bitte. Zehn Männer werden zu Nabal gesandt. David zu seinen Männern: Fragt ihn in meinem Namen nach seinem Wohlergehen. Sagt so: Lebe lange! Friede sei mit dir und Friede mit deinem ganzen Haus und Friede mit allem was dein ist. Nun lass die Leute in denen Augen Gunst finden, denn wir sind an einem Festtag gekommen! Gib nun deinen Knechten und deinem Sohn David, was deine Hand findet. 2. Große Enttäuschung Leer und mit den Schimpfworten Nabals kommen sie zurück. David erfährt die Schimpfworte dieses Mannes. Sofort reagiert er. Ohne Verzögerung. Er gibt den Befehl: Gürtet euch und seit kampfbereit. Wir m...

Auf Adlers Flügel getragen

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Behüte mich wie ein Augapfel im Auge, beschirme mich unter dem Schatten deiner Flügel. Ps 17.8 (LUT) David bittet in seinem Gebet den Herrn um Schutz vor seinen Feinden. Sie bedrängen und umringen ihn. 1. Auffahren mit Flügeln wie Adler Ein Augapfel ist empfindlich. Kleinste Teile können ihn verletzen. Verletzlich, empfindsam - so erleben wir uns. Verwundbar. Wir brauchen Schutz. Schutz suchen wir manchmal im Schatten von Bäumen. Vor der glühenden Sonne. Oder vor einem Regenguss. Anders der Mensch, der die Wüste durchquert. Kein Baum bietet Schatten. Das Einzige, was Schatten spenden kann, sind die Flügel des Adlers. Weißt du nicht? Hast du nicht gehört? Der HERR, der ewige Gott, der die Enden der Erde geschaffen hat, wird nicht müde noch matt, sein Verstand ist unausforschlich. Er gibt dem Müden Kraft und Stärke genug dem Unvermögenden. Jünglinge werden müde und matt, und Männer straucheln und fallen; aber die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft, dass sie a...

Ein Dankfest am Roten Meer

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Nach 2.Mose 15,1-19 400-450 Jahre lebte das Volk Israel in Ägypten. Nach vielen Jahren der Sklaverei, führte sie Gott durch Mose in die Freiheit. Der Auszug - eine außerordentliche Bedeutung. 60-mal in Bezug, in verschiedenen Teilen der Schrift erwähnt. 600tauend Männer ohne Frauen und Kinder gezählt. Der Auszug eine Großtat des Herrn. In ihm offenbart sich Gott der Herr als Heiland. 1. Anlass des Festes Das Volk Israel feierte den Sieg über ihre Feinde. Ihre Rettung durch Gottes Macht. Das Rote Meer das Bild des Todes zwischen dem Volk Israel - und dem Land ihrer Knechtschaft. Vergleich, das Kreuz Christi steht zwischen den Gläubigen und der Welt. Paulus lässt uns wissen: Ich aber kenne nur einen Grund zum Rühmen: das Kreuz unseres Herrn Jesus Christus. Weil er starb, starb auch diese Welt für mich, und ich bin tot für ihre Ansprüche und Forderungen. Galater 6,14 (HFA) 2. Das Lied Moses – Siegeslied des Triumpfes Damals sangen Mose und die Israeliten dieses Lied und sprachen:...

Umfassender Schutz und das rettende Seil

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Alle, die dem Herrn vertrauen, sind wie der Zions Berg: für immer unerschütterlich und fest. Ein Schutzwall von Bergen umgibt Jerusalem. So umgibt der Herr sein Volk jetzt und in aller Zukunft. Psalm 125,1b-2 (GNB) 1. Umfassender Schutz Schon immer waren Berge der Inbegriff von Schönheit, von Herausforderung, von Ermutigung, von Gefahr und von Zuflucht. So viel gegensätzliche Begriffe- und doch treffen sie alle zu. Wer schon Urlaub in den Bergen gemacht hat, der wird begeistert sein von der Majestät und Urgewalt. Was Gott geschaffen hat ist gewaltig, schön und großartig. Berge sind ein Symbol für Standhaftigkeit und Sicherheit. Wenn Gefahr droht, gehen die Menschen auf die Berge. Dort gibt es Schutz. Da kommt keine Welle noch Tsunami hin. Es lohnt sich die Strapazen einer Bergbesteigung auf sich zu nehmen, als im Tal von den Fluten überschwemmt zu werden. Psalm 125 nimmt solch ein Bild auf und beschreibt damit Sicherheit, Schutz, Beständigkeit und Ewigkeit. Wer auf Gott hofft, ...

Frühstück am See

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Johannes berichtet eine spannende Begebenheit mit Jesus. Nach Johannes 21,1-14 Jesus offenbart sich wieder am See Tiberias. Es macht deutlich, dass es in seiner Hand lag, wo und wann er sich als der Auferstandene zeigen wollte. Statt sich offenbaren, könnte man auch übersetzen: „sich zeigen, sich bekannt machen.“ Es wird enthüllt was vorher verborgen war. Zusammen waren Petrus, Thomas, Nathanael, Johannes, Jakobus und zwei andere Jünger. Petrus spricht zu ihnen: „Ich gehe fischen “ – die Jünger: „ wir gehen mit dir!“ Petrus scheint noch immer der Führende zu sein.  Trotz seiner Verleugnung im Jünger Kreis, behielt er seine führende Rolle. Das ist ein Hinweis, dass man bei Versagen, nicht aufgeben – nach Vergebung weiter machen darf. Die Worte von Petrus: „Ich gehe fischen“ kann als Wartezeit verstanden werden. Sie gingen hinaus und stiegen in das Boot. Aber in jener Nacht fingen sie nichts. Eine Nacht ohne Erfolg. Als aber schon der frühe Morgen anbrach, stand Jesus am Ufer, d...